Sporthalle des Hildegard-von-Bingen Gymnasiums
Sporthalle des Hildegard-von-Bingen Gymnasiums © Moritz Falkenhain/ ZÜBLIN

Hildegard-von-Bingen Gymnasium

Ort: 
Köln

Bauzeit: 
2023 - 2025

Auftraggeber: 
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln

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Hildegard-von-Bingen Gymnasium

ZÜBLIN realisiert umfassende Sanierung und Umnutzung einer denkmalgeschützten Turnhalle und Neubau eines Erweiterungsbaus in Köln an dem Hildegard von Bingen Gymnasium.

Tradition trifft Moderne am Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Köln

ZÜBLIN saniert denkmalgeschützte Turnhalle und baut einen neuen Erweiterungsbau. So entsteht Raum für Ganztagsbetreuung und Mensa – nachhaltig und denkmalgerecht.

Schule unter Denkmalschutz – Sanierung und Erweiterung am Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Köln

Im Auftrag der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln übernimmt ZÜBLIN die umfassende Sanierung und Umnutzung einer denkmalgeschützten Turnhalle sowie den Bau eines neuen Erweiterungsgebäudes auf dem Gelände des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums im Stadtteil Köln-Sülz.

Denkmalgerechter Umbau und moderner Erweiterungsbau

Das Schulensemble besteht aus einem L-förmigen Hauptgebäude aus den 1960er-Jahren mit zwei bis drei Geschossen sowie einem freistehenden Erweiterungsbau. An den nordöstlichen Teil des Hauptgebäudes schließen Mensa und Aula an. Der neue Erweiterungsbau orientiert sich in seiner Ausrichtung am Bestandsgebäude; beide Baukörper stehen parallel zueinander. Sowohl der Alt- als auch der Neubau sind unterkellert und mit Flachdächern versehen.

Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme wird die denkmalgeschützte Turnhalle im nordöstlichen Gebäudeteil in eine moderne Ganztagsbetreuung mit integrierter Mensa umgebaut. Ziel ist es, Raum für rund 150 Schülerinnen und Schüler zu schaffen – unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen und unter Erhalt historischer Bausubstanz.

Die bestehende Küche wird umfassend umgebaut. Küchen- und Speisebereiche werden modernisiert, ehemalige Dusch- und Umkleidebereiche werden zu Kühl- und Lagerräumen umfunktioniert. Die ehemalige Turnhalle wird in fünf Bereiche unterteilt: Vier davon werden zu Ganztagsräumen umgebaut, ein weiterer wird als neuer Speisesaal genutzt. Darüber hinaus entsteht über diesen Räumen ein zusätzliches Geschoss, in dem die Haustechnik des Gymnasiums untergebracht wird.

Die restlichen Außenanlagen werden im Zuge der Baumaßnahmen an die Qualität des Erweiterungsbaus angepasst.
Mit der Umnutzung der Turnhalle leistet die Stadt Köln einen bedeutenden Beitrag für nachhaltiges Bauen im Bestand unter Einhaltung denkmalpflegerischer Vorgaben.

Direktion:
NRW